jungMediatec - von Anfang an dabei, als die ersten TV-Programme 1985 über Satellit gesendet wurden.
Zuerst über Intelsat-Satelliten (monatl. Kosten 55,- DM), später über DFS1-KOPERNIKUS, EUTELSAT und TV-Sat2 danach über die ASTRA-Satelliten-Flotte.
Satellitensysteme bieten die größte Programmvielfalt. So stellen aktuell beispielsweise die ASTRA-Satelliten 348 deutschsprachige und insgesamt 1.723 Programme in Deutschland zur Auswahl. Die EUTELSAT-Flotte überträgt für Deutschland betrachtet 105 deutschsprachige und insgesamt 3.662 Programme.
Europaweit versorgt das ASTRA-Satelliten-System 125 Millionen Haushalte, davon 57 Millionen direkt und 68 Millionen über die Kabelnetze. EUTELSAT versorgt in Europa über 120 Millionen Satelliten- und Kabelhaushalte.
Was 1985 mit analogem Empfang begann, wird seit 1995 schrittweise digitalisiert.
Mit dem 30. April 2012 ist das Ende der analogen Übertragung bereits festgelegt. Zu diesem Zeitpunkt werden die letzten analogen Programme abgeschaltet!
Auf der Seite "Digitaler Umstieg" in der Navigation links finden Sie notwendige Information zum Umstieg auf digitalen SAT-EMPFANG.
Zuerst über Intelsat-Satelliten (monatl. Kosten 55,- DM), später über DFS1-KOPERNIKUS, EUTELSAT und TV-Sat2 danach über die ASTRA-Satelliten-Flotte.
Die geostationär im Weltall positionierten Satelliten verteilen die Programme aus 36.000 Kilometern Höhe. Benötigten wir anfangs zum Empfang noch eine Parabolantenne mit einem Durchmesser von 1,75 Meter, so genügen heute handliche Modelle: Der Einzelempfang funktioniert bereits mit Antennen ab 35 Zentimeter Durchmesser (allerdings ohne Reserven für schlechtes Wetter).
Satelliten versorgen aber nicht nur einzelne Haushalte. Über professionelle Empfangsanlagen, Kopfstellen genannt, speisen sie auch die Kabelnetze.
Satelliten versorgen aber nicht nur einzelne Haushalte. Über professionelle Empfangsanlagen, Kopfstellen genannt, speisen sie auch die Kabelnetze.
Satellitensysteme bieten die größte Programmvielfalt. So stellen aktuell beispielsweise die ASTRA-Satelliten 348 deutschsprachige und insgesamt 1.723 Programme in Deutschland zur Auswahl. Die EUTELSAT-Flotte überträgt für Deutschland betrachtet 105 deutschsprachige und insgesamt 3.662 Programme.
Europaweit versorgt das ASTRA-Satelliten-System 125 Millionen Haushalte, davon 57 Millionen direkt und 68 Millionen über die Kabelnetze. EUTELSAT versorgt in Europa über 120 Millionen Satelliten- und Kabelhaushalte.
Was 1985 mit analogem Empfang begann, wird seit 1995 schrittweise digitalisiert.
Mit dem 30. April 2012 ist das Ende der analogen Übertragung bereits festgelegt. Zu diesem Zeitpunkt werden die letzten analogen Programme abgeschaltet!
Auf der Seite "Digitaler Umstieg" in der Navigation links finden Sie notwendige Information zum Umstieg auf digitalen SAT-EMPFANG.
INFOS zu HDTV:
HDTV ist der neue Fernsehstandard
Was benötigen Sie, um HDTV empfangen zu können?
Bei HDTV handelt es sich um einen völlig neuen Fernsehstandard. Dieser kann mit herkömmlichen Standard-TV-Fernsehgeräten und -Set-Top-Boxen leider nicht empfangen werden. Um in den Genuss von HDTV zu kommen, benötigen Sie daher einen HD-fähigen Bildschirm und eventuelle Zusatzgeräte.
Endgeräte, die für den Empfang geeignet sind, erkennen Sie beispielsweise am Logo "HD ready". Ein "HD ready"-Bildschirm allein reicht jedoch für den Empfang von HDTV-Signalen allerdings nicht aus. Zusätzlich zum Bildschirm wird daher meist noch ein separates Empfangsteil, also eine Set-Top-Box wie z.B. Satellitenreceiver (DVB-S), Kabelreceiver (DVB-C), oder ein Digitaler Terrestrischer Receiver (DVB-T) benötigt. Diese Receiver werden über ein HDMI-Kabel an den Bildschirm angeschlossen.
Ein Wort zu HD-TV und den Methoden der Privatsender ihren Kunden kostenpflichtige Abonnements aufzudrängen.
Im Gespräch mit DWDL.de warnt der damalige ZDF-Intendant Markus Schächter anlässlich der Medientage München im Oktober 2010 vor falschen Diskussionen in der deutschen Medienlandschaft.
Scharf wie nie übt der damalige ZDF-Intendant Kritik an dem kostenpflichtigen HD-Angebot "HD+" von Satellitenbetreiber Astra und den deutschen Privatsendern: "Ich wundere mich schon, dass sich kein Mensch darüber aufregt, dass die Privatsender mal eben fünf Euro für das ganz normale Programm in HD-Qualität kassieren wollen.
HD-TV ist der neue Fernseh-Standard. Es ist eine Dreistigkeit, dem Publikum dafür ein Abonnement aufzudrücken".
Vielen Verbraucher sind darüber hinaus die gravierenden Nachteile von HD+ bei der Aufzeichnung von Sendungen nicht bewusst. Durch entsprechende Signale kann HD+ den schnellen Vorlauf blockieren, um ein Überspringen von Werbeblöcken zu verhindern. Außerdem kann verhindert werden, dass eine Sendung aufgezeichnet wird oder eine Aufnahme kann möglicherweise nach einigen Tagen nicht mehr wiedergegeben werden. Besonders stark sind die Einschränkungen der Aufnahmefunktion, wenn ein CI+Modul für den Empfang von HD+ zum Einsatz kommt.
Derzeit werden neben ARD, ZDF und arte fünf Privatsender in HD-Qualität unverschlüsselt und ohne Zusatzkosten übertragen.
Eine Perspektive für alle HD-Fans: In diesem Jahr werden neben ARD, ZDF und arte mindestens acht weitere Fernsehsender das Programmangebot von HD-TV ergänzen.
Nach einem Jahr Laufzeit des kostenlosen Bezug des HD+ Empfang: Nur wenige Kunden entscheiden sich für kostenpflichtige HD+-Verlängerung (50 €)
Einem Medienbericht zufolge (Magazin "Sat+Kabel" Onlineausgabe Nov. 2011) entscheiden sich jedoch inzwischen deutlich weniger für eine kostenpflichtige Verlängerung der Gratis-Phase als noch vor wenigen Monaten.
Knapp die Hälfte der Kunden, die "HD+" technisch beziehen könnten, mache von dieser Möglichkeit nach 12 Monaten also keinen Gebrauch mehr, hieß es.
Gut so- meinen wir!
Was benötigen Sie, um HDTV empfangen zu können?
Bei HDTV handelt es sich um einen völlig neuen Fernsehstandard. Dieser kann mit herkömmlichen Standard-TV-Fernsehgeräten und -Set-Top-Boxen leider nicht empfangen werden. Um in den Genuss von HDTV zu kommen, benötigen Sie daher einen HD-fähigen Bildschirm und eventuelle Zusatzgeräte.
Endgeräte, die für den Empfang geeignet sind, erkennen Sie beispielsweise am Logo "HD ready". Ein "HD ready"-Bildschirm allein reicht jedoch für den Empfang von HDTV-Signalen allerdings nicht aus. Zusätzlich zum Bildschirm wird daher meist noch ein separates Empfangsteil, also eine Set-Top-Box wie z.B. Satellitenreceiver (DVB-S), Kabelreceiver (DVB-C), oder ein Digitaler Terrestrischer Receiver (DVB-T) benötigt. Diese Receiver werden über ein HDMI-Kabel an den Bildschirm angeschlossen.
Ein Wort zu HD-TV und den Methoden der Privatsender ihren Kunden kostenpflichtige Abonnements aufzudrängen.
Im Gespräch mit DWDL.de warnt der damalige ZDF-Intendant Markus Schächter anlässlich der Medientage München im Oktober 2010 vor falschen Diskussionen in der deutschen Medienlandschaft.
Scharf wie nie übt der damalige ZDF-Intendant Kritik an dem kostenpflichtigen HD-Angebot "HD+" von Satellitenbetreiber Astra und den deutschen Privatsendern: "Ich wundere mich schon, dass sich kein Mensch darüber aufregt, dass die Privatsender mal eben fünf Euro für das ganz normale Programm in HD-Qualität kassieren wollen.
HD-TV ist der neue Fernseh-Standard. Es ist eine Dreistigkeit, dem Publikum dafür ein Abonnement aufzudrücken".
Vielen Verbraucher sind darüber hinaus die gravierenden Nachteile von HD+ bei der Aufzeichnung von Sendungen nicht bewusst. Durch entsprechende Signale kann HD+ den schnellen Vorlauf blockieren, um ein Überspringen von Werbeblöcken zu verhindern. Außerdem kann verhindert werden, dass eine Sendung aufgezeichnet wird oder eine Aufnahme kann möglicherweise nach einigen Tagen nicht mehr wiedergegeben werden. Besonders stark sind die Einschränkungen der Aufnahmefunktion, wenn ein CI+Modul für den Empfang von HD+ zum Einsatz kommt.
Derzeit werden neben ARD, ZDF und arte fünf Privatsender in HD-Qualität unverschlüsselt und ohne Zusatzkosten übertragen.
Eine Perspektive für alle HD-Fans: In diesem Jahr werden neben ARD, ZDF und arte mindestens acht weitere Fernsehsender das Programmangebot von HD-TV ergänzen.
Nach einem Jahr Laufzeit des kostenlosen Bezug des HD+ Empfang: Nur wenige Kunden entscheiden sich für kostenpflichtige HD+-Verlängerung (50 €)
Einem Medienbericht zufolge (Magazin "Sat+Kabel" Onlineausgabe Nov. 2011) entscheiden sich jedoch inzwischen deutlich weniger für eine kostenpflichtige Verlängerung der Gratis-Phase als noch vor wenigen Monaten.
Knapp die Hälfte der Kunden, die "HD+" technisch beziehen könnten, mache von dieser Möglichkeit nach 12 Monaten also keinen Gebrauch mehr, hieß es.
Gut so- meinen wir!